BVK - Personlavorsorge des Kantons Zürich BVK



30. September 2017

Performance (YTD):
6,2%
Deckungsgrad:
97,3%

Arbeitsunfähigkeit

Antrag auf eine vertrauensärztliche Untersuchung
Arbeitsunfähige Mitarbeitende sollten durch einen Vertrauensarzt der BVK untersucht werden, falls sie länger als vier Monate (mit CM-Begleitung nach sechs Monaten) wegen Krankheit oder Unfall nicht arbeiten können und die Wiederaufnahme der Arbeit ungewiss ist. Zu diesem Zweck sind Sie als Arbeitgeber aufgefordert, uns schriftlich einen Antrag auf eine vertrauensärztliche Untersuchung zu stellen.

Der Antrag ist von der berechtigten Person des Personaldienstes bzw. des Arbeitgebers zu unterzeichnen und einzureichen.

Gestützt auf das vertrauensärztliche Gutachten informiert die BVK den Arbeitgeber über das Vorliegen einer allfälligen Berufsunfähigkeit. Kann die Berufsunfähigkeit noch nicht beurteilt werden, wird das weitere Vorgehen mitgeteilt. Eine allfällige Nachuntersuchung ist wiederum durch den Arbeitgeber bei der BVK zu beantragen.

Teil-Berufsunfähigkeit
Im Falle einer Teil-Berufsunfähigkeit tritt die/der Mitarbeitende nach Beendigung der Lohnfortzahlungspflicht invaliditätshalber teilweise aus der BVK aus. Bitte teilen Sie uns einen Teilaustritt nach Erhalt unseres Entscheides mit dem Formular «Austrittsmeldung infolge (Teil-)Invalidität» mit.

Leistungen der BVK
Unsere Leistungen setzen frühestens nach Ablauf der Lohnfortzahlungspflicht ein. Wurde vom Arbeitgeber eine Krankentaggeldversicherung abgeschlossen, die zu mindestens 50% durch den Arbeitgeber mitfinanziert wurde und deren Taggelder mindestens 80% des entgangenen Lohnes ersetzen oder erhält die versicherte Person ein Unfall- bzw. Militärversicherungstaggeld, werden die Leistungen der BVK bis zum Auslaufen der entsprechenden Taggelder aufgeschoben.

Formulare