BVK - Personlavorsorge des Kantons Zürich BVK



30. April 2017

Performance (YTD):
3,5%
Deckungsgrad:
95,4%

Arbeitslosigkeit

Bei einem Austritt aus der Pensionskasse muss die BVK von Gesetzes wegen die Freizügigkeitsleistung überweisen. Bei einer Arbeitslosigkeit überweisen wir das angesparte Sparguthaben auf ein Freizügigkeitskonto bei einer Bank oder auf eine Freizügigkeitspolice bei einer Versicherung. Die Risikoversicherung (Tod und Invalidät) wird im Vorsorgeplan für Arbeitslose bei der Stiftung «Auffangeinrichtung BVG» weitergeführt.

Im Vorsorgeplan der Auffangeinrichtung sind Personen versichert, welche als Bezüger von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung unter die obligatorische Versicherung für die Risiken Invalidität und Tod fallen. Die Versicherungspflicht endet, wenn der Anspruch auf Taggelder der Arbeitslosenversicherung erschöpft ist.

Aufgaben der Auffangeinrichtung

  • Durchführung der obligatorischen beruflichen Vorsorge von arbeitslosen Personen für die Risiken Tod und Invalidität.
  • Aufnahme von arbeitslosen Personen, die aus der obligatorischen beruflichen Vorsorge ausscheiden und diese freiwillig weiterführen möchten.
  • Beachten Sie bitte, dass es sich hier um eine reine Risikoversicherung (Tod und Invalidität) handelt.
Überweisung der FreizügigkeitsleistungDamit wir die Freizügigkeitsleistung gemäss Ihren Angaben korrekt weiterleiten können, benötigen wir das von Ihnen ausgefüllte Formular «Persönliche Erklärung zur Freizügigkeitsleistung». Dies unter der Voraussetzung, dass kein Vorsorgefall besteht und Sie das 60. Altersjahr noch nicht vollendet haben. Sie erhalten das Formular von Ihrem Arbeitgeber. Zusätzlich finden Sie es als Download auf unserer Website.

Wir benötigen das Formular auch bei einer anschliessenden Arbeitslosigkeit.

Merkblatt und Formular